Mapping the Commons

Im Rahmen eines Stipendiums 2015/2016 an der nGbK  fragte ich mich: Wie könnte man ein Spiel kreieren, dass die Lage der nGbK sichtbar macht – in ihrer sozialen Einbettung in Netzwerke, geographischen Nachbarschaft und in das ökonomische, globale Ganze? Kann ein Spiel die Wünsche der BesucherInnen sammeln, die Utopien der benachbarten Kreuzberger Kiezbewohner sichtbar machen und dabei alle Altersgruppen spielerisch einbinden? Wenn ja, wie entwickelt man ein solches Spiel und wie kann man ein solches Vorhaben so demokratisch wie möglich angehen?
Gemeinsam mit dem Programmierer Nikolaus Baumgarten entstand schließlich die Idee zu Mapping the Commons – Zur Lage der nGbK. Dies Projekt ist ein basisdemokratisch entwickeltes Online-Spiel und versteht sich als Labor der Wissenssammlung.
Das Material für das-Spiel wird über ein Jahr gesammelt. Sammlung von Materialien, Archivierung und Gestaltung des Spiels finden gemeinsam mit der Kunstinstitution nGbK, ihren Mitgliedern, BesucherInnen und ihrer Nachbarschaft statt.